#15572
Am 12.05.25 schrieb
Frauke
Hallo Herr Wartke,
ich durfte Ihren Auftritt auf dem Kirchentag in Hannover genießen.
Es war das erste Mal, dass ich sie live gesehen habe.
Der Abend mit Ihnen auf dem Opernplatz war definitiv für mich das Highlight des Kirchentages!
Vielen Dank
Frauke
#15571
Am 08.05.25 schrieb
Susanne
Lieber Herr Wartke,
heute hatte ich eine alte SZ am Wickel und las im Wirtschaftsteil ein Interview mit Adil Sbai (Titel "30 Sekunden Video sind nicht 30 Sekunden Arbeit"), der eine Agentur für Content Creators leitet.
Darin ging es überraschenderweise auch um Sie:
SZ: Der Kabarettist und Liedermacher Bodo Wartke sagte kürzlich, er habe 547 Euro mit TikTok verdient. Dabei wurde allein sein Clip "Barbaras Rhabarberbar" dort 50 Millionen mal angeschaut.
Sbai: 547 Euro? Okay, das wundert mich. Man kann auch mit TikTok reich werden, es funktioniert nur anders. Man muss Hypes zu Geld machen. Wartke hätte mit einer Getränkemarke eine Rhabarberschorle als Special Edition herausbringen und dafür Lizenzgebühren nehmen können. Oder er wird für eine Supermarktkette Markenbotschafter für Rhabarber, damit hätte er sechsstellig verdient. [...] So etwas muss das Management einfädeln.
Nach der Lektüre hatte ich spontan den Wunsch, Ihnen zu danken, dass Sie nichts davon getan haben. Es ist schön zu wissen, dass es noch ein paar Leute da draußen gibt, die sich nicht zu Tode vermarkten.
DANKE!
#15570
Am 05.05.25 schrieb
Angelika Schirmer
Lieber Bodo Wartke
Letzten Sommer sind mein Mann und ich Ihnen am U Bahn Ausgang Bernauer Straße buchstäblich in die Arme gelaufen.
Sie waren gerade dabei zusammen mit Marti Fischer und Siegfried &Joy ein Magic Real zu Ihrem Barbararhabarber Song zu drehen.
Spontan lud man uns ein mitzumachen. Und so fanden wir uns wie von Zauberhand als Barbararhabarberbackgrounddancer auf Insta und TikTok wieder.
Für diese wenigen Sekunden in Ihrem Videoclip bekamen wir unglaublich viel positives Feedback.
Über diese unverhoffte Begegnung und ihre Folgen habe ich einen Text verfasst, den ich auf mehreren Poetry Slam Vorstellungen vorgetragen habe.
Von einem dieser Auftritte gibt es seit kurzem ein YouTube Video.
Vielleicht möchten Sie ja mal anschauen, wie viel Aufregung die spontane Begegnung mit Ihnen und den 3 anderen Suoerheeros in das Leben des Rentnerpärchens as dem beschaulichen Paderborn gebracht hat.
Bei Interesse schicke ich Ihnen gerne den Link dazu.
Nächste Woche dürfen wir endlich Ihr neues Programm in der seit langem ausverkauften Paderhalle sehen.
Vielleicht kann ich Ihnen bei der Gelegenheit noch mal persönlich Danke sagen für den besonderen Moment, denuns die Begegnung mit Ihnen, Marti Fischer und Siegfried & Joy beschert hat.
Mit besten Grüßen
Angelika Schirmer
Bodo und sein Team schreiben dazu:
Hallo Angelika,
danke für Deinen Eintrag und das Feedback. Schicke den Link gerne an post@bodowartke.de. Da Bodo aktuell sehr viel zu tun hat, kann es allerdings sein, dass Du kein Feedback bekommst. Vg Tanja
#15568
Am 03.05.25 schrieb
John Helwig
Sehr geehrter Herr Wartke,
bislang waren Sie mir mit Barbaras Rhabarberbar geläufig, denn das hörte man vorletztes Jahr doch recht häufig.
So durfte ich mir auf dem Kirchentag ein konkretes Bild Ihres Könnens machen.
Es wird es Sie wenig überraschen, nicht nur ich hatte viel zu lachen bei den Zungenbrechern, aber mehr noch von Ihren Liedern zuckte es mir im Zwerchfell und in den Gliedern.
Doch gerade eine Anekdote ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Moment, ich habe es mir doch irgendwo aufgeschrieben...
Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz.
Das ist das längste deutsche Wort - bis jetzt? Gilt das nun aber nur für das Rind? Weil die Puten weniger etikettierbar sind?
Ein Putenfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz finde ich bis dato nirgends im Netz.
Bei meiner Online-Recherche fehlte das Gesetz nicht alleine, so suchte ich es vergeblich für Hähnchen oder Schweine!
Ein Schweinefleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz, so mein´ ich, macht doch viel mehr Sinn, denn Schweine sind weniger reinlich.
Aber ich schätze, neben der Schweinefleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetze ist es besser, wir schauen einmal über den großen Teich, zu den Ur-Amerikaner (oder wie nennt man sie doch gleich?).
Die kennen neben Rind, Schwein oder Pute die Alternative Eichhörnchen als gute, leicht nussig nach Hase schmeckende Nahrungsquelle und so fordere ich hier auf der Stelle ein Eichhörnchenfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz!
(Ja, auch dieses Wort findet man nirgends im weltweiten Netz.)
Doch nun ist es ja so - und Sie stimmen mit mir wohl überein - neben einem Rind ist so ein Eichhörnchen ziemlich klein und der Aufwand extrem hoch, ja, wahrhaftig und mehr noch!
Brauchen wir da nicht einen Aufwandsausgleich? Also dann erweitern wir das doch um den Bereich und fordern ein Eichhörnchenfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsaufwendungsausgleichsgesetz.
(Ich merke schon, Sie denken: "Was für eine Hetz!" Aber wenn wir es haben und ein jeder kennt, ist dieses Gesetz ein mächtiges Instrument!)
So ein Gesetz kann und muss ja auch aufgehoben werden können, weswegen wir uns dann ein Eichhörnchenfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsaufwendungsausgleichsaufhebungsgesetz noch gönnen.
Das Wort Eichhörnchenfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsaufwendungsausgleichsaufhebungsgesetz hat 102 Zeichen, für einen Eintrag in den Duden wird es trotzdem nicht reichen.
Nein, definitiv nicht, es muss in den Sprachgebrauch übergehen, man muss es über längere Zeit irgendwo hören oder sehen.
Darum will ich auch nicht länger stören, sondern bald was von Ihnen hören?
Eichhörnchenfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsaufwendungsausgleichsaufhebungsgesetz
(Sehen Sie, das haben Sie nun davon ;))
Mit freundlichen Grüßen
John