#15574
Am 15.05.25 schrieb
Sophie
lieber bodo,
vielen dank für das super konzert in troisdorf!
und danke für deine jahrzehntelange arbeit und das was du auf der bühne vertrittst :) die neuen lieder sind alle instantane lieblingssongs-und besonders schön fand ich dass du noch einmal 90grad gespielt hast und ich es live hören durfte
#15573
Am 15.05.25 schrieb
Klaus Jacobsen
Nach dem gestrigen Konzert in Paderborn blieb ich nachdenklich zurück: Die Brillianz der Wortschöpfungen zieht sich anerkennenswert durch ALLE Teile des Programms, jedoch werden die nachdenklichen und zarten Teile durch Blödel und Widersprüchlichkeiten (Atemlos) für mein Empfinden abgeschwächt und verlieren ihre Bedeutung. Besonders mache ich dies an den beiden Zugaben fest, diese nimmt mensch ja dann mit nach Hause. Danke für Texte wie im Lied über die Muster die wir immer bedienen. Vermisst habe ich "nicht in meinem Namen". Sind es die angestrebten Klicks und das Erreichen einer bestimmten Zielgruppe die zur Gewichtung des Programms weg von Ernsthaftigkeit führen? Dennoch danke und herzliche Grüße Klaus Jacobsen
#15572
Am 12.05.25 schrieb
Frauke
Hallo Herr Wartke,
ich durfte Ihren Auftritt auf dem Kirchentag in Hannover genießen.
Es war das erste Mal, dass ich sie live gesehen habe.
Der Abend mit Ihnen auf dem Opernplatz war definitiv für mich das Highlight des Kirchentages!
Vielen Dank
Frauke
#15571
Am 08.05.25 schrieb
Susanne
Lieber Herr Wartke,
heute hatte ich eine alte SZ am Wickel und las im Wirtschaftsteil ein Interview mit Adil Sbai (Titel "30 Sekunden Video sind nicht 30 Sekunden Arbeit"), der eine Agentur für Content Creators leitet.
Darin ging es überraschenderweise auch um Sie:
SZ: Der Kabarettist und Liedermacher Bodo Wartke sagte kürzlich, er habe 547 Euro mit TikTok verdient. Dabei wurde allein sein Clip "Barbaras Rhabarberbar" dort 50 Millionen mal angeschaut.
Sbai: 547 Euro? Okay, das wundert mich. Man kann auch mit TikTok reich werden, es funktioniert nur anders. Man muss Hypes zu Geld machen. Wartke hätte mit einer Getränkemarke eine Rhabarberschorle als Special Edition herausbringen und dafür Lizenzgebühren nehmen können. Oder er wird für eine Supermarktkette Markenbotschafter für Rhabarber, damit hätte er sechsstellig verdient. [...] So etwas muss das Management einfädeln.
Nach der Lektüre hatte ich spontan den Wunsch, Ihnen zu danken, dass Sie nichts davon getan haben. Es ist schön zu wissen, dass es noch ein paar Leute da draußen gibt, die sich nicht zu Tode vermarkten.
DANKE!