... Klaviersdelikte

 

„Seine Beschreibungen sind [...] so pointiert und wortwitzig, dass es eine Freude ist, Zeuge dieses Einfallsreichtums zu sein.“

Agathe Markiewicz, Schwäbische, 04.04.2014

„Auch ernste Lieder bringt Wartke [...] Genau daran bemisst sich die Größe des Klavierkabarettisten. Ernste und bedrückende Themen werden nicht ausgespart. Sie fügen sich ein in das amüsante Programm mit nekischen Reimen und schwungvoller Klaviermusik.“

Daniela Lottmann, Göttinger Tageblatt, 18.03.2014

„Spät am Abend singt Bodo Wartke dann seine zutiefst berührende Ballade über Christine, die früh verstorbene Schwester. Die Stimmung im Saal ist nun komplett anders. Es ist sehr ruhig geworden und man fragt sich, wie der Abend wohl endet. Wartke ist ein Profi, holt sein Publikum wieder raus aus der Stille, kehrt zurück zu den komischen Seiten des Lebens.“

Cornelia Schoof, Lübecker Nachrichten, 15.02. 2014

„Der Konzertmitschnitt von seinem Programm "Klaviersdelikte" überzeugt auf voller Länge von seinem Können das Publikum mitzureißen, zu berauschen und zum Lachen zu bringen.“

Janine Kallenbach, Melodie & Rhythmus, Jan. + Feb. 2014

„Der Mann kann sein Metier, agiert hochintelligent und spontan, ist erfahren und ein großartiger Musiker obendrein [...] Wartke tritt in die Fußstapfen der großen ehrwürdigen Vertreter des Klavierkabaretts wie Victor Borge oder Georg Kreisler.“

Sabine Kreimendahl, Erlanger Nachrichten, 24.01. 2014

„Der Musiker und Sprachjongleur beherrscht sein Metier aus dem Effeff.“

Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung, 15.10. 2013


„Er gilt doch immer noch als Geheimtipp, der es jedoch […] versteht, mit seiner musikalischen Präsenz zwischen Georg Kreisler und Hans Liberg mühelos auch große Säle zu füllen.“

Wolfgang Heininger, Frankfurter Rundschau 29.09.2013


„Der studierte Musiker findet ein ausgewogenes Timing zwischen Wortspielereien am Klavier und reinen Wortbeiträgen, bietet perlende Töne und purzelnde Reime […]. Musikalisch ist alles dabei, von Klassik bis Rap, von Boogie-Woogie bis Ballade, von Blues bis Funk, von Volks- bis Schlaflied.“

Kirsten Kieninger, Rhein Neckar Zeitung, 23.09.2013


„Er überzeugt durch enorme Bühnenpräsenz und Spielfreude, bringt die Dinge auf den Punkt, ist witzig, geht dabei jedoch nie unter die Gürtellinie.“

Nicola M. Westphal, Südkurier17.09.2013


„Gerade weil Bodo Wartke den kalauernden Klavierkomiker auch abstreifen kann, ist sein Können große, niveauvolle Unterhaltung.“

Sabine Gottfried, Freies Wort, 23.03.2013


„… lauter Probleme, für die er keine Lösung hat, die er aber aus einem prinzipiellen Wohlwollen den Dingen gegenüber nicht moralisierend, sondern leise augenzwinkernd auf den Punkt bringt.“

Oberbayerisches Volksblatt, 28.11.2012


„Wo trifft man heutzutage schon auf hintersinnigen Humor gepaart mit feinfühligem Wortwitz – und dann auch noch in Liedform und virtuos am Flügel dargeboten? […] Bodo Wartke ist wirklich vielseitig begabt und begeistert somit mühelos drei Generationen mit seinem ‚Klavierkabarett in Reimkultur‘.“

Sandra-Isabel Knobloch, Donaukurier, 27.10.2012


„Einen tiefen Blick in seine Seele gewährt er bei der Ballade ‚Christine‘, die den Tod seiner Schwester thematisiert, die im Säuglingsalter starb. Stille erfasst die große Oper, nachdem der letzte Ton verklungen ist; wohl kaum ein anderes Lied verkörpert Bodo Wartkes mutige Emotionalität und gleichzeitige Zerbrechlichkeit wie dieses“.

Antje Stilliger, Kölnische Rundschau, 26.04.2012

Eine ausführliche und informative Rezension über Klaviersdelikte von Anette Dewitz finden Sie hier, unter „So war’s“-Berichte 10.3.2013

... König Ödipus

 

„Der Schauspieler und Kabarettist hat mit seiner Ein-Mann-Version des 'Ödipus' ein zeitgemäßes und leicht verständliches Stück auf die Bühne gebracht, das gleichermaßen reich ist an Sprachschönheit, Witz und packender Spannung. In zweieinhalb Stunden Spielzeit - Hut ab vor Wartkes Ausdauer -  schaffte es der Schauspieler, konstant die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen.“

Redaktion, Holsteinischer Courier, 10.10.2016

„Am Ende stehen sie alle von ihren Plätzen auf und klatschen sich fast die Finger wund, begeistert von Bodo Wartkes famosem Auftritt [...] schafft es der Wahl-Berliner [...] sein Publikum in den Bann zu ziehen. Bodo Wartke gelingt das mit spielerischer Leichtigkeit, eben weil er es kann. Weil er ein genialer  Musiker und begnadeter Pianist ist, weil er die komplexe Vorlage auf das Wesentliche reduziert, ohne sie zu verstümmeln, weil er das Komische im Tragischen zum Vorschein bringt und seinem Ödipus dabei dennoch den inhaltlichen Tiefgang erhält [...] Wir verneigen uns hingegen vor einem Künstler, der es schafft, einen der großen Klassiker der Weltliteratur so zeitgemäß und so originell zu interpretieren, dass es eine Lust ist, Wartkes 'Ödipus' zu erleben. Danke dafür! “

Thomas Pütter, Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung, 01.02.2016

„'Hochkultur neu schreiben!' – Was zunächst vielleicht etwas hochgegriffen klingt, erweist sich bei Wartke als grandios.“

Annkatrin Babbe, Nordwest-Zeitung, 24.06.2014

„Er erzählt die Story vom Vatermörder [...] so plausibel [...], dass keiner spätere Abfragen durch den Lehrer wirklich fürchten müsste.“

Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten, 26.05.2014

„Der Kabarettist mimt grandios nahezu ein Dutzend Rollen [...] hintersinnig humorig, feinfühlig und zudem trefflichst Klavier spielend.“

Herbert Kullmann, Stadtnachrichten Aalen, 03.04.2014

„Wartke jongliert Basisbausteine der humanistischen Bildung, als hätte er sein Leben lang nichts anderes getan.[...] Dass es ihm bei aller Komik auch noch gelingt, dem Sophoklesschen Text dessen Tiefe in einigen stillen Szenen zu erhalten, soll ebenfalls nicht unerwähnt bleiben.“

Petra Lauer, Fränkische Landeszeitung, 10.12.2013

„Das ist alles stimmig und enorm pointenklug. Das ist nicht nur Unterhaltung, das ist eine kongeniale Nachdichtung eines antiken Dramas.“

Ottfried Käppeler, Südwest Presse, 04.12.2012

„Dass aus quälenden Klassikerlektionen wunderbare Kulturblüten erwachsen können, hat Bodo Wartke bewiesen. 14 Rollen vom Hirten über Iokaste bis zu Teiresias, meistert er klar abgegrenzt und mimisch überzeugend. So entsteht Hochkomik im Geiste der Aufklärung, wie sie leider selten geworden ist.“

Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 04.09.2009

Die Homepage zu  König Ödipus

... Antigone

 

Für Rezensionen ist es noch etwas zu früh! Antigone wird am 9. April 2018 im Schmidt Theater in Hamburg Premiere haben. Mehr zum Programm gibt es hier.