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Was, wenn doch? - Extras
 
 
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Mittwoch, 16. November 2016

Jetzt heißt es: Abwarten und Kakao schlürfen! Die Masterscheiben sind heute im Presswerk angekommen und die Produktion von Doppel-DVD und Blu-ray hat begonnen!

 
 
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  Aus der Mischung
Was, wenn doch? - Extras

Und trotz schwarzer Kleidung bzw. schwarzer Ummantelung verschwanden Equipment und Bediener nicht so schön im Schwarz des Hintergrunds, wie wir es uns erwünscht hatten. Einerseits will man eben mit den Kameras nah ran an Bodo, um möglichst nicht die ganze Zeit mit dem Teleobjektiv filmen zu müssen, andererseits soll der Kran bei einer Totale des gesamten Saals von oben keine Kamera sehen - das schließt sich einfach aus. Und so ein Kran ist ein Monster, das tarnt man nicht so einfach!

Also galt es, aus 150 Einstellungen insgesamt über 200 technische Geräte zu entfernen. Und diese Kollegen, die uns unterstützt haben, sind wahre Zauberkünstler auf ihrem Gebiet! Eben noch lief da doch ein Steadicam-Operator hinter Bodo durch, wo ist der denn jetzt? Restlos verschwunden, obwohl der Kran sich um alle Achsen bewegt, der Kameramann halb von einer Pflanze verdeckt ist und dann auch noch Bodo ZWISCHEN der Pflanze und dem Kameramann durchläuft!

Währenddessen haben Michael und ich uns um große erzählende Effekte gekümmert. Wir haben in der Postproduktion von König Ödipus ja schon ganz schon verrücktes Zeug angestellt, zumal zum Zeitpunkt des Drehs ja noch nicht einmal die Idee geboren war, dass man Bodo mit sich selbst sprechen lassen könnte, und entsprechend aus dem vorliegenden Material improvisieren musste, um das zu erreichen. Das war aber ein Kinderspiel im Vergleich zu dem, was wir jetzt machen!

Wir beginnen mit einer fast 4-minütigen Plansequenz, während derer wir von einer Totalen mit Blick über die Dächer von Altona auf den Hamburger Hafen durch den Stadtteil Altona bis in die winzig kleine Garderobe von Bodo in einem Hinterhoftheater fliegen. Und wir kommen nicht einfach durch die Tür!
Dabei gab es einige Unwägbarkeiten, die uns begegneten, zumal wir - wie immer - relativ freimütig, offenherzig und unbescholten an die Sache rangegangen sind. Das kommt uns ja immer sehr zugute, denn so haben wir keine Angst vor dem, was alles schiefgehen kann; wir wissen schließlich nicht, was das sein kann.

Es verlief dann einiges so, wie es optimalerweise lieber nicht verlaufen wäre. Streng genommen mussten wir die Aufnahme abbrechen. Fakt ist: wir saßen mit einem halbwegs guten Probetake – dem letzten vor der eigentlichen Aufnahme - , und ein paar weiteren Probeaufnahmen da und mussten daraus etwas machen. Dass uns das gelungen ist, davon könnt Ihr Euch dann auf DVD und Blu-ray überzeugen. Wir haben dazu mehrere Himmel ersetzt, Fahrzeugbeschriftungen retuschiert, Takes zusammengeschweißt, Kamerabewegungen imitiert und gestaltet, aus einem wolkenverhangenen Tag einen sonnigen gemacht, das auf eine Leinwand gemalt und schließlich alles auf eine eigens von Bodo dafür geschriebene Musik getaktet. Ein Wahnsinnsprojekt, das alleine 1 Terabyte an Daten umfasst. Und ein großer Spaß, sowohl beim Gestalten als auch beim Zuschauen!

Und schließlich das Color Grading, die Farbgestaltung des Films. Genau genommen ist das bei diesem Film auch eine Raumgestaltung. Denn mit den Lichtern, die wir in dem Aufführungsraum installiert haben, in Kombination mit den technischen Möglichkeiten der Farb- und Bildgestaltung in der Postproduktion, fühlt es sich so an, als würde ich für jeden Song einen eigenen Raum erfinden, in dem er spielt. Abgesehen davon, dass Bodo wirklich auch in anderen Räumen spielt als im (gebauten) Konzert-Wohnzimmer. Auch diese Unterschiede, die jeweils eigenen Charakteristiken der Orte herauszuarbeiten, ist eine große Freude und wird so manche Überraschung für Euch bergen.

Ich habe noch nie mit so gutem und vielfältigem Ausgangsmaterial gearbeitet wie bei diesem Film. Die Arbeit mit den Filmprofis, das Konzept an sich, der wunderbare Aufführungsraum und unser großartiger Bühnenkünstler haben gemeinsam eine Basis für diesen Film geschaffen, die sich fantastisch "anfühlt". Ich könnte mich wahrscheinlich noch ein halbes Jahr mit dem Material befassen und würde immer noch auf neue Ideen kommen. Aber in einer Woche ist eben Schluss.

Wir haben bisher viele der besonderen Szenen in Ausschnitten gezeigt, um Euch einen Eindruck von dem zu vermitteln, was Euch erwartet. Auch um zu zeigen, was anders ist als bei einem "normalen" Konzertmitschnitt, wie wir sie bisher immer gemacht haben. Gleichzeitig wollen wir ja nicht zu viel verraten. Das besondere Erlebnis stellt sich aber vor allem dann ein, wenn man alles und in einem Stück sieht. Das schaffen wir nicht oft, weil wir ja auch sehr in den Details drinstecken ("Wie schwarz ist das Schwarz vom Flügel und wie schwarz das Schwarz vom Molton?", "Was schreiben wir denn statt der Restaurant-Werbung dort auf die Hauswand?", "Ist der Hautton jetzt nicht einen Hauch zu rosa?"). Aber letzten Mittwoch konnten auch Michael und ich mal wieder alles in einem großen Bogen anschauen, und ich versichere Euch: es wird ein absolut außergewöhnliches Seh- und Hörerlebnis. Zumindest waren neben uns beiden auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Büro, die mitgeschaut haben, dieser Meinung. Ein ganz besonderer Film. Und ich kann es kaum noch erwarten, ihn Euch zu zeigen.

Also: auf einen reibungslosen Ablauf der letzten 7 Tage! Spannend bleibt es allemal, und unter 14 Stunden Arbeitszeit pro Tag wird das nicht zu bewerkstelligen sein. Hoffen wir, dass wir alle durchhalten, dass uns alles noch benötigte Material rechtzeitig erreicht und dass alle Pläne, dir wir haben, in der gegebenen Zeit noch durchgeführt werden können. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

Herzliche Grüße aus der Schneidekammer!
Sven

 
 
  Videoblog Nº11 - Der Was, wenn doch?-Konzertfilm
Was, wenn doch? - Extras
 
 

Dienstag, 11. Oktober 2016

Hier seht Ihr das Standfoto einer Szene aus dem Konzertfilm, die leider dem Schnitt zum Opfer fiel. Es war einfach zuviel Obst im Bild.

 
 
Cover DVD WWD
 
 

Mittwoch, 05. Oktober 2016

Hier ein neues Was, wenn doch?-Erlebnis:

# No.9

"Nachdem ich mir nicht zugetraut hatte, Gesang professionell zu machen, hab ich mir mit 39 Jahren doch ein Herz gefasst und mit der Gunst der Stunde in Münster Gesang studiert und bin mittlerweile Sängerin, Improvisations- und Stimmcoach und kann davon leben. Mit Hilfe der Musik habe ich viele Ängste aus der 1. Hälfte meines Lebens überwunden."

 
 
  Videoblog Nº10 - Der Was, wenn doch?-Konzertfilm
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Produktionstagebuch Postkarte 08
 
 
Produktionstagebuch Postkarte 07
 
 

Dienstag, 02. August 2016

Hier ein neues Was, wenn doch?-Erlebnis:

# No.6
"Ich habe mich entschlossen, nach Griechenland zu fliegen und Seenotrettung für Flüchtlinge zu leisten. Und entgegen meiner Erwartungen gab es auch sehr viele herzliche und schöne Erlebnisse. Ich bin froh, diese Entscheidung getroffen zu haben." XX

 
 
Nachdreh Blues
 
 
 
 

Dienstag, 12. Juli 2016

Joe, unser Produktionsleiter beim Konzertfilm, ist ebenfalls begeisterter Filmemacher und hat einen Kurzfilm für das Bonusmaterial auf der DVD & Blu-ray gemacht. Dieser Beitrag nähert sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema "Was, wenn doch?".
Joe stieß bei den Recherchen nach Menschen, die er für seinen Film interviewen wollte, auch auf Andreas Gregori und dessen Website Glückfinder. Andreas hat nun seinerseits Joe interviewt und das könnt Ihr Euch jetzt online anhören.

 
 
  Videoblog Nº9 - Der Was, wenn doch?-Konzertfilm
Was, wenn doch? - Extras
 
 

Dienstag, 28. Juni 2016

Hier ein neues Was, wenn doch?-Erlebnis:

# No.5
"Mit 33, nach einem Biologie-Diplom, die Floristen-Ausbildung gemacht. Gerade in der Findungsphase, ob ich mich selbstständig mache. Was wenn es doch klappt?! Das wäre toll. Danke für den motivierenden Abend."

 
 
Produktionstagebuch Postkarte 04
 
 
 

Zurück ans Zeichenbrett

Wir gehen also zurück zum Zeichenbrett, jetzt ist nochmal die Dramaturgie-Abteilung gefragt. Im Kern geht es bei dem Film wie gewohnt um einen Konzertmitschnitt, der aber eine surreale Ebene bekommt. Wir steigen aus dem Konzert immer mal wieder mit Bodo aus, begeben uns an andere Orte, um ihm dort beim Vortrag seiner Lieder zuzuhören oder einen kleinen Einblick zu gewähren in die Hintergründe mancher Lieder, in die Sehnsucht des Menschen Bodo. Damit das nicht einfach nur „schräg“ oder „eigenartig“, sondern sinnfällig wirkt, als könne es nur so sein, wie es im Film gezeigt wird, ist einiges an dramaturgischer Arbeit nötig. Im Drehbuch gab es dafür gute Lösungen, doch dadurch, dass wir einige Szenen (noch) nicht drehen konnten, klaffen nun logische Lücken. Lücken, die dazu führen können, dass den Film-Zuschauern Fragezeichen im Gesicht stehen, die an diesen Stellen nicht sein dürfen. Denn eine innerhalb der Erzählung als unlogisch oder inkongruent wahrgenommene Handlung, katapultiert die Zuschauer spontan aus der emotionalen Wahrnehmung der Geschichte (der „Wahrheit“) heraus. Man stolpert, fängt sich auf (oder auch nicht), muss sich erst mal schütteln und kann dann – wenn man noch Lust hat – wieder in die Geschichte eintauchen.

Um diesen Erzählfluss geht es uns nun. Wir wollen, dass Ihr eintauchen könnt in diese Welt, die wir da erschaffen haben, und die eine schöne Mischung aus dem gewohnten Bodo auf der Bühne, dem besonderen Bodo auf dieser besonderen Bühne, an diesem besonderen Ort, und dem bislang noch nicht gesehenen Bodo, der alleine ist, alleine mit sich, mit seinen Liedern, mit dem, was ihn im Innersten bewegt, ist.

Morgen werden Michael und ich zum ersten Mal den Rohschnitt in Gänze sehen. Den arbeiten wir dann noch etwas aus, konkretisieren die offenen Baustellen und stellen das ganze am Dienstag in einer Woche Bodo vor. Anschließend berichte ich wieder. (Sven)

 
 
Produktionstagebuch Postkarte 03
 
 

Dienstag, 31. Mai 2016

Was war das für ein Erlebnis! Was ist das für ein Vorhaben!

Was machen wir denn da eigentlich? Oberflächlich betrachtet produzieren wir die DVD zum Programm Was, wenn doch?. Wer Bodo und uns kennt, der erwartet jetzt einen Konzertmitschnitt: Bodo in einem Theater, er spielt, was man von der Bühne her kennt, wir schneiden das mit. Alles wird dann noch einigermaßen poliert und eine gute Portion Bonusmaterial ergänzt das Ganze.

Aber das war uns für diesmal, für die sechste DVD, für 20 Jahre Bodo zu einfallslos. Wir haben uns gefragt: was soll eigentlich jetzt noch kommen? Wir waren im Werk9, im Quatsch Comedy Club, im Schmidt Theater, Schmidts Tivoli und zuletzt im Musicaltheater in Bremen. Es wurde immer größer, 2013 saßen da an die 1.500 Zuschauer, es wurde immer bunter - auch von der Programminszenierung her. Was jetzt? Max-Schmeling-Halle? Sporthalle? Arena? Stadion? Wie langweilig. Und überhaupt nicht das Richtige für ein Programm wie Was, wenn doch? Dann haben wir uns an die wunderschöne Idee der Sofas und Sessel im Tonstudio bei den CD-Aufnahmen erinnert und dachten: "Das ist es!" Kleiner, intimer, inniger. Näher dran an Bodo.
Aber das hat mir noch nicht gereicht. Ich wollte Euch als Filmzuschauer noch näher an Bodo und seine Lieder heranbringen. Bodo schreibt persönliche Lieder, er singt sie von Herzen. Ihm aber nur dabei zuzusehen, wie er das für ein Live-Publikum tut, während man selber im Sessel sitzt, reichte mir beim sechsten Mal nicht mehr.
Darum bringe ich, bringen wir, Euch dieses Mal noch näher ran. Bodo singt nicht ausschließlich vor Live-Publikum, sondern auch für sich und direkt für Euch vor den Bildschirmen und Leinwänden.
Dafür haben wir eine Rahmenhandlung für den Konzertmitschnitt erfunden und brechen denselben diverse Male auf. Wir bewegen uns zwischen Welten: ein Hinterhoftheater in Altona, ganz klein, ganz intim. 30 Gesichter, die man immer wieder sieht und erkennt, 30 Freunde, die Bodo zuhören. Der "Saal" ist von uns erschaffen, ein Zuschauerraum, den es nur vier Tage lang in einem riesigen Studio in Hamburg gab. Zwischen diesem und dem Theater, zwischen der Aufführung und der Innenwelt des Künstlers, changiert der Film hin und her. Szenen aus anderen Klavierkabarettprogrammen finden sich in dem Film ebenso wieder wie Requisiten aus 20 Jahren Bodo auf der Bühne. Denn auch das ist der Film geworden: eine Jubiläumsfeier. So ziemlich alle langjährigen Wegbegleiter haben uns auch bei diesen Dreharbeiten unterstützt und den Film ermöglicht. Natürlich zusammen mit vielen neuen tollen Menschen und Fachleuten, denn dieses Projekt ist - wie so oft - ein erstes Mal, und dazu brauchten wir Unterstützung von Menschen, die das alles schon oft gemacht haben. Noch nie genau so, aber in ähnlichen Situationen.
Mein Lieblingsbeispiel ist die Spieluhr, die wir im Film verwenden. Und die von keiner anderen entworfen wurde, als derjenigen Illustratorin, die seit den Tieren für Noahs Arche alle Illustrationen für uns gemacht hat, inklusive unseres Firmenlogos. Ich freue mich sehr, all das zusammen mit so vielen neuen Ideen in diesem Film vereint zu sehen.

Was genau nun dabei herauskommt, darüber halten wir Euch in den kommenden Wochen auf dem Laufenden. Denn mittlerweile ist der Haupt-Dreh abgeschlossen, das Material auf den Computern bereitgestellt und der Schnitt beginnt. Und er wird auch ein Abenteuer!

Auf bald!
Sven

 
 
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Dienstag, 10. Mai 2016

Ab heute informiert das Filmproduktions-Team all die Menschen per Mail, die wir für den Filmdreh ausgewählt haben. Bevor wir Euch in den nächsten Tagen mehr vom Filmset berichten, veröffentlichen wir heute ein weiteres Was, wenn doch?-Erlebnis.
 
# No.2
 
"Wir konnten keine Kinder bekommen und haben uns für medizinische Hilfe und den Glauben 'Was, wenn doch' entschieden. X ist jetzt 4 Monate alt und heute ist unser erster Abend als Babyfrei-Eltern und wir sind hier! X & X"
 
Zum Hintergrund unserer Was, wenn doch?-Erlebnisse lest Ihr mehr im Eintrag vom 4. Mai.
 
 
Produktionstagebuch Postkarte 01
 
 

Donnerstag, 28. April 2016

Komparsinnen und Komparsen für Bodos DVD-Produktion gesucht!

Wir suchen für zwei Szenen innerhalb des Konzertfilms zu Was, wenn doch? 15 Menschen, die Lust haben, am Filmset dabei zu sein. Keine Sprechrollen, es geht um die Schaffung einer gelöst-aufmerksamen Atmosphäre mit unterschiedlichen Menschen im und ums Theater herum. Drehort wird Hamburg sein. Folgende Zeiträume sind für die Produktion vorgesehen:
Mittwoch, 18. Mai 2016, ganztägig und Donnerstag, 19. Mai 2016, ganztägig.
Vergüten können wir Euch Euren Einsatz leider nicht, auch die Anfahrtskosten nach Hamburg können wir Euch nicht erstatten.

Wer dabei sein will, schreibt eine Mail an:
Gernot Hoersch - Aufnahmeleitung, info(klammeraffe)reimkultur.de
mit Betreff "Was, wenn doch? - Film in Hamburg",
bitte mit einem aktuellem Farb-Foto (Ganzkörper) von Euch, der Angabe Eures Alters und dem Vermerk, an welchem Tag (oder beiden) Ihr dabei sein könnt.

Bis Mittwoch, den 4. Mai, 12.00 Uhr könnt Ihr uns mailen. Dann beginnt bei uns die Auswahl der Komparsinnen und Komparsen. Wir melden uns bei Euch am 10. Mai per Mail und teilen Euch dann auch mit, wann die genauen Drehzeiten sind.

Wir freuen uns, Euer Reimkultur-Film-Team

 
 
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